Freitagsfeierabendzappelei

Oh? Was? Wie? Mal wieder eine Freitagsfeierabendzappelei nach knapp acht Monaten? Na klar! Und was für eine! Eure Ohren werden lachen, die Knie zappeln und das Herz im Rhythmus klopfen. Also genau das Richtige nach so einer langen Zeit der Abstinenz von Bumm-Bumm, Ts-Ts und Yeah-Yeah.

SURreal reFLEXion, kurz SurFlex, heißt der DJ aus Stuttgart, der im Gegensatz zum dortigen Bahnhof weit über Niveau liegt. Von ihm habe ich mir schon einige Sets auf die Ohren gegeben und jedes einzelne war tanzbar – aber so was von! Allein seine Musik reicht, um sich in einen Tanztempel zu denken in dem jeder, und zwar ausnahmslos und inklusive der Mädels an der Bar, dem DJ zappelnd huldigt. Wäre Stuttgart nicht 1.100 Km weit weg von mir, nur wegen ihm allein würde ich die Stadt besuchen.

Verschwitzt, außer Atem und glücklich anempfehle ich Euch jetzt wärmstens diese 1 Stunde und 47 Minuten allerfeinsten Plattenbau namens “Komisch Elektronisch”. Wobei komisch nicht wirklich passend ist. Genial trifft’s besser.

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Noch ein Kreisler – Schlagt sie tot!

Es ist, als hätte er es gestern erst geschrieben…

Georg Kreisler – Der Hund

Da hat mir der liebe Veit mal wieder ein kulturelles Sahnestückchen in meinen Blog geklebt, was mich sogleich animierte mich noch ein Stückchen weiter durch das hohe Niveau zu zappen. Und da stieß ich, oller Hundemensch, der ich nunmal bin, auf ein Stück des großartigen Georg Kreisler, was mich nicht nur unmäßig grienen, sondern auch noch Parallelen sehen ließ.

Ach was habe ich die Ösis lieb. Das einzige was mir an Österreich fehlt ist das Meer. Aber vielleicht kommen die Alpen irgendwann noch mal weg. Dann hat man von Innsbruck aus einen freien Blick auf die Adria.

In Wien, wo die Stadt am verschwiegensten ist,
sitzt oft der Herr Meier beim Wein.
Und um zehn, wenn der Wein am gediegensten ist,
kommt er langsam ins Reden hinein.
Und dann sagt er: Ich les in der Zeitung
nur von Rüstung und Kriegsvorbereitung.
Man will jetzt die Welt ausradiern
und die Wienerstadt atomisiern.
Also bitt schön, ich will ja nichts sagen,
aber eins liegt mir sehr schwer im Magen:

Wenn jetzt ein Krieg kommt – sagn’s, was g’schieht dann mit mein’m Hund?
Mein Hund ist g’wiß kein ordinärer Vagabund!
Und wenn die Kugeln plötzlich knalln
und die Raketen aber falln,
was macht der Hund? Ja Kruzifix,
wenn er auch bellt: das nützt ihm nix.

Es könnt ja sein, a General wird leicht verruckt,
so daß er irgendwie aufs falsche Knöpferl druckt.
Dann geht am End die ganze Welt zugrund.
Das wäre fürchterlich, denn was macht dann mein Hund?

In China, wo jetzt die Chinesen regiern,
dort wünschen’s sich die Wienerstadt fort.
Das heißt nicht, daß dort nur die Bösen regiern,
aber die Guten sind auch nicht sehr gut.
Na, und die Russen, die schrein zwar: Genossen,
aber ich will mich auf die nicht verlassen.
Wenn Russland und China zusamm marschiern,
kann Österreich kapituliern.
Also, ich hab Kommunisten nicht sehr gern,
aber ich würde mich trotzdem nicht ärgern.

Nur eines frag ich mich: Was g’schieht dann mit mein’m Hund?
Mein Hund frisst täglich dreißig Deka feinsten Schlund. [G'scheit, nicht?]
Wenn jetzt ein Russe neben mir sitzt,
der auf das Hundefutter spitzt,
und es ihm wegnimmt und es frisst –
dann wird mein Hund kein Kommunist.

Am besten wär’s, die Russen bleib’n in Russland stehn,
und die Chinesen bleib’n in China, dort ist’s schön!
Denn so ein Krieg ist doch auf kein’n Fall g’sund –
mir kann’s ja wurscht sein. Aber sagn’s: Was macht mein Hund?

Update: Meine Mutter ist kriminell (Kein Spaß!)

Es ist leider ein bisschen an mir vorbei gegangen, weil ich die letzten Tage nicht zu Hause angerufen hatte. Aber meine alte liebe Mutter war mal wieder im Fernsehen und hat die Klappe aufgemacht. Und zwar richtig.

Es geht in dem Beitrag um Cannabis als Medizin. Und diese Farce, ob Patienten ihr Cannabis anbauen dürfen oder nicht. Unter bestimmten Umständen, zum Beispiel wenn sie zu arm sind sich das ziemlich teure Cannabis in der Apotheke zu kaufen, dürfen sie es, wie das Landgericht Köln im Juli urteilte.

Aber es kommt wie es immer kommt und selbst der Krankeste kann nicht in Frieden sein Cannabis anbauen, wenn es das „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“ nicht will. Und die Damen und Herren aus der Behörde wollen das nicht. Weshalb sie auch in Berufung gegangen sind.

Ute Köhler, eine der betroffenen Patientinnen, die dürfte, wenn die Behörde sie ließe, ist jetzt deshalb in einen Hungerstreik getreten, um auf sich, ihre un(aus)haltbare Situation und das juristische Gezerre des BfArM aufmerksam zu machen.

DAS MUSS MAN SICH MAL VOR AUGEN HALTEN. EINE 60 JAHRE ALTE, SCHWER KRANKE FRAU TRITT IN DEN HUNGERSTREIK, WEIL EIN PAAR BETONKÖPFE NICHT EINSEHEN KÖNNEN, DASS EINE ALTE KULTURPFLANZE BESSER HILFT ALS JEDER BLOCKBUSTER DER PHARMAINDUSTRIE!

Wie sähe die Welt wohl aus ohne Vorurteile? Und Lobbyismus?

Aber genau darum ist meine Mutter kriminell. Und ich bin stolz darauf. Stolz auf ihren Mut, stolz auf ihre Deutlichkeit, stolz darauf, dass sie, die kaum noch gehen und stehen kann, was drauf pfeift, was die Politik ihr vorschreiben will. Deshalb transkribiere ich ihren kurzen Auftritt aus dem MDR-Beitrag und stelle das Video dann unter den Artikel.

Ich übernehme für mich die Verantwortung und ich gehe auch, wenn’s sein muss, dafür in den Knast. Jedenfalls mir hilft es. Und mit welchem Recht wird mir verboten zu wissen und anzuwenden, was gut für mich ist? 

Gute Frage. Eine Antwort wird sie wohl aber nicht erhalten. Was ihr bleibt ist die Hoffnung, dass der Fall an Richter gerät, die im Sinne der Patienten urteilen. Bis dahin aber wird sie kriminell sein. Weil das Leben nur dann lebenswert für sie ist, wenn sie kriminell ist.

Wie gesagt, ich bin mächtig stolz auf meine kriminelle Mutter.

Und wenn ihr meint, dass die beiden alten Frauen und die vielen kriminellen Patienten da draußen Unterstützung benötigen, dann klebt euch doch bitte das kurze Video in euren Blog. Damit es euch nicht irgendwann einmal genauso geht, falls ihr mal in eine solche Situation kommt.

MDR um 4 vom 16.09.2914

Wie ihr sehen könnt, wurde das Video vom Nutzer entfernt. Ich habe eine Anfrage an die Redaktion von MDR um 4 gestellt und hoffe, dass sich die Journalisten Zeit nehmen und Mühe machen, mir zu erklären, weshalb sie das machten.

Bis dahin schaut ihr das Video einfach hier, wo ein engagierter Mensch einfach seine Kamera auf den Monitor seines Computers richtete. Die Qualität ist damit zwar nicht mehr so gut, aber es ist ja der Inhalt, auf den es ankommt.

This Way Up

Über den Tod macht man keine Witze. Nur besonders verwegene oder respektlose Menschen machen sich über den Tod lustig und lachen ihm ins Gesicht. Auf einer Trauerfeier zu grienen gehört sich bei uns nicht, egal was der Verstorbene für ein Spaßvogel war, egal welche komischen Anekdoten es über den Verblichenen zu erzählen gibt. Man schluchzt, man schnäuzt, man kondoliert – und ist froh, wenn man die unangenehme Pflicht endlich hinter sich gebracht hat.

Man mag mich für pietätlos halten, aber den Respekt gegenüber vielen Verstorben habe ich schon oft als zu spät empfunden. Wer schon im Leben nicht respektiert wurde, braucht im Tod auch keine Achtung mehr. Und manch einer hat weder im Leben noch nach dem Tod Respekt verdient. Aber das sind dann – wie komisch – meistens jene, welche die größten Gräber kriegen.

Gekonnt über den Tod hinweg zu lächeln ist eine Kunst, welche im preisgekrönten Kurzfilm “This Way Up” für die BBC auf die Spitze getrieben wird. Was eine der drei Protagonisten, ein altes Ömchen, auf ihrer letzten Reise noch so erlebt, ist wunderbar respektlos und wirklich komisch. Nur die zwei Totengräber, bemüht um Contenance und Pietät, haben ganz schön Stress. Aber am Ende haben die beiden auf ihrem Weg zwischen Leben und Tod eine Menge Spaß.

Ja ja, manchmal hat auch der Tod ein Happy End.

This Way Up from Nexus on Vimeo.

Gefunden via el-flojo, der so viele geniale Kurzfilme auf seinem Blog hat, dass ihr euren Fernseher getrost begraben könnt. Am besten mit einem teuflischen Lachen als Abgesang.

Das Ende des Wachstums(wahns) ist nah, das Überleben kann beginnen

Eine Forschergruppe der Uni Melbourne hat herausgefunden, dass die vor 42 Jahren vom Club of Rome herausgebrachte Studie “Grenzen des Wachstums” ziemlich genau vorhergesagt hat, wie die Zustände der Welt von heute sind. Demnach steht die Menschheit – ja, ja! -, vor noch nie da gewesenen Umbrüchen. Vermutlich, und ich glaube nicht, dass das pure Schwarzmalerei ist, steht unsere Spezies kurz vor ihrem eigenen Kollaps. Die andeutenden Symptome sind schon lange zu erkennen.

Aber was kommt dann auf uns zu? Eine Frage, die jeder von uns kennt, aber gerne wegignoriert. Wahrscheinlich liegt die Nichtbeantwortung der Frage an der Antwort. Denn auch die kennen wir:

Elend. Mord. Totschlag.

Wie die Zeit danach ungefähr aussehen wird, können wir schon heute im Nahen Osten beobachten. Nur das es dann nicht mehr augenscheinlich um Ideologien und oder Religionen geht, sondern ganz direkt um Ressourcen und Einfluss, was schon immer die eigentlich wahren Gründe für Kriege waren. Aber noch nicht mal das hat sich bisher rumgesprochen.

So ziemlich alle unsere Probleme sind das erste Mal in der Geschichte der Menschheit globale Probleme. Wir aber werden, sowohl in der Wirtschaft, wie in der Politik und auch beim Militär, von Leuten geführt, die nur sehr beschränkte Horizonte aufweisen. Das Unvermögen fremde Werte frei und willig anzuerkennen, gepaart mit Skrupellosigkeit, Gier und Wahn, plus einem gerüttelt Maß an Egozentrismus, hat diese Menschen in ihre Positionen gebracht. Nein, nicht alle. Aber die meisten.

Das Schlimme ist, dass diese Leute ihre Macht mehr und mehr von Fanatikern aus den Händen genommen bekommen. Wenn ich wüsste wie man eine vernünftige Revolution anzetteln könnte, ich würde es tun. Eine Revolution gleichermaßen gegen Gier und Fanatismus und für Vernunft und Menschlichkeit. Denn wenn das Elend, der Mord und der Totschlag erst bei uns angekommen ist, wird es zu spät sein, das Ruder herum zu reißen.

Wir werden dann nämlich gezwungen sein selbst zu morden, totzuschlagen und Elend auszuhalten. So wie heute jeder wie verrückt konsumieren will, so wird dann jeder wie wahnsinnig um sein Überleben kämpfen. Jeder wird jedermanns Feind sein. Gefangene werden unter solchen Umständen nicht gemacht.

Vielleicht, wenn es der Zufall will, bleiben am Ende in ein paar einsamen Ecken unserer Welt ein paar Leute übrig, die dann des Kämpfens auf Leben oder Tod überdrüssig sein werden. Und vielleicht bauen die dann eine menschliche Kultur auf, die nicht sich selbst und irgendwelche Götter und Götzen in den Mittelpunkt stellt. Eine Kultur, die zu bilden unsere Spezies intellektuell in der Lage wäre, aber die wegen der mangelnden Fähigkeiten über den Tellerrand zu schauen, bisher eine Utopie geblieben ist.

Via RELAtief und Fefe

Der Traum von Asgard

Er gehörte auch zu jenen, welche die Welt reicher und schöner gemacht haben, aber leider viel zu früh von ihr gegangen sind. Reinhard Lakomy, oder Lacky, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, war ein (ost)deutsches Musikmultitalent, das neben den Puhdys die meisten offiziellen Veröffentlichungen in der DDR vorweisen konnte.

Lacky war als Jazzmusiker eine Größe und als Balladensänger erfolgreich. Er schrieb mehr als 200 Film- und Balletmusiken, komponierte für Schlagersänger und hat es auch selbst versucht – natürlich erfolgreich. 35 Jahre lang hat Lacky mit seiner Frau Monika Erhardt für Kinder komponiert. Ihr Hörspiel  “Der Traumzauberbaum“, vor allem ostdeutschen Kindern bekannt, hat Generationen geprägt.

Mich und meinen Musikgeschmack hat Lacky aber vor allem mit seiner elektronischen Instrumentalmusik angesprochen, die mir noch heute mehr Wert ist, als jede andere Musik dieser Welt. Denn seine “Elektronik” hat mir damals ein Fenster geöffnet, durch das meine Seele fliegend entfliehen konnte, wenn mich der real existierende Sozialismus mal wieder zu sehr ankotzte.

1983 erschien seine LP “Der Traum von Asgard” und ich weiß nicht, wie oft ich diese Scheibe in meinem Leben schon gehört habe. Fast 25 Jahre nach dem Mauerfall, und irgendwo vor dem Beginn eines neuerlichen Totalitarismus, wird es Zeit für mich die Träume weiter zu reichen.

Weil nur der wirklich frei ist, der seine Seele fliegen lassen kann.

Cannabis-Patienten gehen in den Hungerstreik

Stell dir vor du bist krank und es gibt eine Medizin die dir hilft, aber die du nicht nehmen darfst. Dir geht es also weiterhin dreckig, obwohl es dir besser gehen könnte. Und das nur, weil Vorurteile, Lobbyismus und schiefe Moral das verhindern.

Seit Jahren kämpfen Menschen darum, Cannabis als Medizin gegen ihre Leiden zu benutzen. Sie dürfen es nicht, gleichwohl Cannabis – bewiesenermaßen! – auf vielen Gebieten gut und wirksam ist. Cannabis hat, wenn es nicht missbraucht wird, faktisch keine Nebenwirkungen. Cannabis ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit – und überhaupt, wer weiß denn schon, wie viele von uns nur deshalb auf dem Globus wandeln, weil irgendwelche Ahnen in grauer Vorzeit von dieser Pflanze profitierten, vielleicht sogar nur wegen ihr überlebten?

Ja ja, ich weiß. Das ist jetzt ganz weit ausgewalzte Polemik. Und vermutlich wahr. Weshalb es um so trauriger ist, dass sich jetzt kranke Menschen, denen Cannabis helfen würde, gezwungen sehen, in einen Hungerstreik zu treten, damit ihrem Recht auf Linderung endlich stattgegeben wird.

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin und das Selbsthilfenetzwerk Cannabis-Medizin haben eine Petition gestartet:

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung Maßnahmen ergreift, damit die Kosten einer Behandlung mit Medikamenten auf Cannabisbasis bezahlt werden. Der Bundestag möge zudem beschließen, dass Strafverfahren gegen Patientinnen und Patienten im Zusammenhang mit einer durch einen Arzt bescheinigten notwendigen medizinischen Verwendung von Cannabisprodukten grundsätzlich eingestellt werden.

Leute! Zeichnet das mit. Bitte.

Via daMax

Das sagt das Netzwerk dazu:

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Ich bin ein Mercedes

„John F. Kennedy würde heute nicht mehr sagen “Ich bin ein Berliner” sondern “Ich bin ein Mercedes”.“

Wolfgang Neuss

Und wer sich jetzt noch das kurze Video anschaut und weder Parallelen noch Zusammenhänge erkennen kann:

Herzlichen Glückwunsch! Bei dir hat’s funktioniert.

Via bin krakeln

Der “Zusammenbruch-Song” von Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller aus dem großartigen Filmklassiker “Wir Wunderkinder” (1958) von Kurt Hoffmann mit Hansjörg Felmy, Robert Graf und Johanna von Koczian in den Hauptrollen.

Gregor Gysi: Waffenexporte so schnell wie möglich verbieten

Ich bin ja längst nicht immer einig mit Gregor Gysi, oder der Linken überhaupt. Aber…

…wenn Gysi im Bundestag eine Rede hält, nimmt er keine Rücksicht auf anderer Interessengruppen Befindlichkeiten. Er ist mittlerweile so ziemlich der einzige Politiker, neben Sahra Wagenknecht, der es versteht, schmerzvoll in den Wunden unserer Gesellschaft zu bohren. Gysi gehört für mich zu den ganz wenigen Politikern, denen ich zuhören, die ich ernst nehmen und welche ich – jetzt kommt ein ganz wichtiges Wort – respektieren kann.

Zumindest zuhören und ernst nehmen solltet ihr den Gysi auch. Jetzt und hier. Auf seiner gestrigen Rede im Bundestag, auf der Sondersitzung zu den von der Bundesregierung beschlossenen Waffenlieferungen im Kampf gegen den “Islamischen Staat” (IS).

Mein Lieblingssatz dieser Rede kommt relativ am Anfang und befasst sich mit der Tatsache, dass Deutschland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt ist:

“Genau das steht uns nicht zu.”

Via: RELAtief